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Integrative Therapieformen


Die integrative Psychotherapie geht davon aus, dass die individuelle Einzigartigkeit eines Menschen und seiner eigenen Lebenssituation es erfordern, dass man bei Jedem einen individuellen massgeschneiderten Therapieansatz entwickelt. Dieser wird an den therapeutischen Fortschritt angepasst und dann verändert. Der Mensch als Ganzes in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele, in seiner Umwelt und die Zeit, die Mittel und die Rahmenbedingungen sind von Bedeutung.

Die Methoden liegen nicht von Anfang an fest, sondern müssen vor Allem in der Anfangsphase herausgefunden werden. Je nach Therapiezielen, Therapiephase und dem individuellen Fortschritt. Therapie kann nur gemeinsam gelingen. Wichtig sind dabei  Hausaufgaben und Übungen des Erarbeitetem , dass diese zuhause angewandt und gemacht werden.

In einem persönlichen Kennenlern- und Aufklärungsgespräch wird herausgefunden, ob eine Zusammenarbeit mit Vertrauen geschehen kann und das Therapiekonzept näher erläutert.

Im Mittelpunkt stehen:

Anamnese und Durcharbeiten der Vergangenheit und Gegenwart

Analyse, Klären und Verstehen eines besonderen Problems, Symptoms oder Störungsbildes, Zusammenhänge erkennen

Entwickeln eines Problemlösungs- oder Therapieplanes, Stärkung und Entfaltung von Potentialen, Fähigkeiten, Talenten und deren Förderung ( Ressourcenaktivierung)

Klärungen von Zwischentherapiezielen, von eigenen lebensbejahenden Werten, das Fühlen und Spüren durch Achtsamkeit und Meditation bei Berücksichtigung des psychologischen Hintergrundes und der Kontraindikationen.

Das Klären und Verstehen der persönlichen Entwicklung und Überprüfung des Erfolges der bisherigen Methoden.